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KIRCHEN
 

Pfarrkirche zum heiligen
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Filialkirche zum heiligen
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PFARRKIRCHE ZUM HEILIGEN PETRUS

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Zur Gründung der Pfarrkirche St. Peter am Kammersberg: In erhöhter Lage  am westlichen Ende des  gleichnamigen Ortes liegt die Pfarrkirche St. Peter am  Kammersberg.  Am 10. Mai 1007 schenkte König Heinrich II. das Gebiet Katsch, in dem sich auch das heutige St. Peter befand, seinem ehemaligen Kanzler, Bischof Egilbert von Freising. Vor 1072 kam es zur Gründung  einer freisingischen  Eigenkirche. In der 2.  Hälfte des  12. Jahrhunderts entstand  daraus wohl die  erste Pfarrkirche, die in der Folge 1245 " s. Petrus " und 1257 " ecclesia beati Petri " genannt wird. Bereits 1258 übertrug sich der Kirchenname in einer Urkunde auch auf die Ortschaft.


Ausstattung: Der dem Hl. Petrus geweihte Hochaltar entstand 1848 in neobarocken Formen. Das Altarbild mit der Schlüsselübergabe an den Hl. Petrus stammt vom Grazer Maler Josef Wonsiedler.


Würdigung: Die Pfarrkirche St. Peter am Kammersberg zählt aufgrund ihrer Freskenbestände, aber auch der Vielzahl an plastischen Arbeiten zu den Kleinoden im Bereich des oberen Murtales.

   
 
   
   
 

 

 

 
     

 

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